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Windows 7: Unterschiede der Versionen

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Windows 7: Unterschiede der Versionen

Beitragvon Redaktion, am 22.10.2009 10:43

Auf dem deutschen Markt sind 3 Versionen von Windows 7 fĂĽr den Privatanwender von besonderer Bedeutung: Windows 7 Home Premium, Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate. Im Folgenden betrachten wir kurz die essentiellen Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen.

Windows 7 Home Premium

Windows 7 Home Premium ist die günstigste Windows 7 Version. Sie ist an Anwender, die Windows 7 vornehmlich zu Hause einsetzen möchten, gerichtet. Windows 7 Home Premium unterstützt Multi-Touch-Eingaben bei Touchscreens, wird mit den Premium-Games ausgeliefert und verfügt auch über das Windows Media Center. Man kann bis zu 16 GB Arbeitsspeicher nutzen, wobei maximal eine physische CPU unterstützt wird. Mit dem Sicherungscenter kann man keine Netzwerkbackups erstellen. Übrigens kann man mit Windows 7 Home Premium auch schon Home Groups für sein Heimnetzwerk erstellen.

Windows 7 Professional

Windows 7 Professional zielt auf den Enthusiasten und kleine Unternehmen ab. Es enthält alle Funktionen von Windows 7 Home Premium und fügt noch diverse Features hinzu. Folgende Funktionen sind in Windows 7 Professional zusätzlich enthalten: Verschlüsselung des Dateisystems, ortsabhängige Druckeinstellungen, der Präsentationsmodus und der Windows XP Mode. Man kann mit Windows 7 Professional bis zu 192 GB Arbeitsspeicher und 2 physische CPUs verwenden.

Windows 7 Ultimate

Windows 7 Ultimate ist die teuerste Windows 7 Version und enthält die komplette Windows 7 Funktionalität. Im Vergleich zu Windows 7 Professional kann man bei Windows 7 Ultimate so zum Beispiel auch Aero-Desktop-Funktionen über eine Remote-Desktop-Verbindung nutzen, gesamte Festplatten verschlüsseln, virtuelle Festplatten booten, die Sprache des Nutzerinterfaces ändern, mit AppLocker Gruppenrichtlinien für die Programmnutzung erstellen (um in größeren Netzwerken Applikationen zu gestattten bzw. zu verbieten), mit BranchCache Office-Dateien auf zentrale Server auslagern oder mit DirectAccess VPN-Tunnels aufbauen. Viele der genannten Funktionen sind für nur wenige Nutzer überhaupt von Interesse und deswegen genügt Windows 7 Professional auch den allermeisten Ansprüchen. Auch in Windows 7 Ultimate kann man „nur“ 192 GB Arbeitsspeicher nutzen und muss sich auf zwei physische CPUs beschränken.

Hier findet Ihr eine PreisĂĽbersicht der verschiedenen Versionen:

Windows 7 System Builder Versionen

Windows 7 Home Premium--
Windows 7 Home Premium.gif

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-Windows 7 Professional---
Windows 7 Professional.gif

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---Windows 7 Ultimate
Windows 7 Ultimate.gif

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Windows 7 Vollversionen

Windows 7 Home Premium--
Windows 7 Home Premium.gif

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-Windows 7 Professional---
Windows 7 Professional.gif

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---Windows 7 Ultimate
Windows 7 Ultimate.gif

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Windows 7 Family Pack

Mit dem Windows 7 Family Pack kann man 3 PCs innerhalb eines Haushalts mit Windows 7 Home Premium 64 Bit ausstatten.

Windows 7 Home Premium FAMILY PACK
Windows 7 Home Premium Family Pack.gif

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Fazit

Für den Großteil der privaten Anwender dürfte Windows 7 Home Premium vollkommen genügen, da die von Windows 7 Professional zusätzlich zur Verfügung gestellten Funktionen dort nur in den seltensten Fällen benötigt werden. Ist man beruflich auf seinen Computer angewiesen oder stellt aus anderen Gründen höhere Ansprüche an die Funktionalität, so ist Windows 7 Professional die passendste Version. Nur die wenigsten Nutzer werden die zusätzlichen Features von Windows 7 Ultimate je ausnutzen und man kann davon ausgehen, dass viele der Windows 7 Ultimate Versionen nur aus Prestigegründen gekauft werden.

[mk]

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