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Notebook Kaufberatung

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Moderator: Redaktion

Notebook Kaufberatung

Beitragvon Redaktion, am 14.04.2011 14:49

Notebooks haben in den vergangenen Jahren langsam ihre großen stationären Kollegen in der Beliebtheit abgelöst und inzwischen ist es so, dass mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft werden. Im Folgenden zeigen wir Euch, was man vor dem Kauf des neuen Notebooks beachten sollte.

Die Grundlage einer jeden Kaufentscheidung ist die Frage nach dem Verwendungszweck des Gerätes. Möchtet Ihr Euer Notebook nur zum Durchforsten des Internets und zum E-Mails schreiben verwenden, oder möchtet Ihr zum Beispiel High Definition Filme damit abspielen können. Andere Anwendungsgebiete wären Bild- und Videobearbeitung und sogar PC-Spiele können inzwischen gut auf Notebooks gespielt werden.

Netbooks – Die Minimalisten

Der Netbook-Wahn ist inzwischen abgeklungen und viele Käufer entscheiden sich wieder lieber für ein Einsteiger-Notebook. Die Gründe sind einfach: Durch ihre geringe Rechenleistung und die magere Ausstattung eignen sie sich wirklich nur für anspruchslose Tätigkeiten. Der kleine Bildschirm lässt umfangreichere Bürotätigkeiten unangenehm werden und trägt zusammen mit der geringen Größe des Gerätes dazu bei, dass eine Bedienung über einen längeren Zeitraum eher keine große Freude bereitet. Wofür also ein Netbook kaufen?

Der Hauptvorteil von Netbooks ist und bleibt die sehr hohe Mobilität. Mit Akkulaufzeiten von bis zu 10 Stunden kann kein Notebook einem Netbook das Wasser reichen. Wer daher viel unterwegs ist und auch dort nicht auf einen digitalen Begleiter verzichten kann, für den käme ein Netbook in Frage. Allerdings auch nur, wenn sich die durchgeführten Tätigkeiten auf einfache Bürotätigkeiten beschränken. Netbooks bieten nämlich einfach nicht genug Rechenleistung für anspruchsvollere Anwendungen und wer unterwegs mehr Rechenleistung möchte, der sollte eher zu einem Subnotebook greifen.

Netbooks:

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TOSHIBA AC100-10V

ASUS Eee PC R101X-Blk010s

SAMSUNG N150-Emilia Plus rot



SAMSUNG NC10-Ecko Plus

TOSHIBA NB550D-10H

ACER Iconia Tab W500



Subnotebooks:

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LENOVO IdeaPad U160

ACER TravelMate 8172-33U4G32N TimelineX

LENOVO ThinkPad X100e 3508



ACER TravelMate 8172-33U4G32N TimelineX

FUJITSU LIFEBOOK T730 Multi Touchscreen

APPLE 11 Zoll 64 GB MacBook Air



Grundlegendes: Anschlüsse, Design und Ergonomie

So manche Kaufentscheidung wird maßgeblich durch das Aussehen des Gerätes beeinflusst und auch wenn ein ästhetisches Äußeres gleich zu noch mehr Arbeitsspaß führt, darf man sich davon nicht täuschen lassen. Das Gehäuse ist schließlich nur die Hülle, die die ganzen wertvollen Eigenschaften des Notebooks umschließt. Wer höchsten Wert auf tolle Optik legt, der wird bei MacBooks vermutlich ebenso fündig, wie bei den PC-Vertretern.

Das Äußere gibt direkt Auskunft über die Konnektivität des Notebooks: Wie viele USB-Anschlüsse sind vorhanden, welche optischen Ausgänge stehen zur Verfügung und welche anderen Ausgänge werden noch geboten? Braucht man zum Beispiel einen seriellen Anschluss oder möchte später Bild und Ton über HDMI ausgeben, sollten diese Anschlüsse natürlich auch vorhanden sein. Der serielle Anschluss kann zwar über andere Wege nachgerüstet werden, doch dies ist teilweise mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Beim Thema Konnektivität darf auch Bluetooth nicht unerwähnt bleiben. Möchte man später Bluetooth-Geräte, wie zum Beispiel Mäuse, Tastaturen oder Headsets, einsetzen, dann ist ein integrierter Bluetooth-Controller von Nutzen. Drahtlosverbindungen sind bei Laptops über W-LAN inzwischen bereits zum Standard geworden und in Großstädten wird man teilweise von beängstigend vielen Netzen begrüßt, doch welche Netze man mit seiner W-LAN-Karte findet, hängt von den unterstützten Standards ab. Im Grunde beschränkt sich hier die Untersuchung jedoch darauf, ob das Notebook 801.11n-fähig ist, da 801.11a/b/g längst Standard sind und nur die n-Variante die Ausnahme darstellt. Mit 801.11n ist in bestimmten Netzwerken eine höhere Geschwindigkeit möglich.

Zu guter Letzt sollte man in Hinsicht auf das Gehäuse noch die Ergonomie mit beurteilen. Wie leicht geht das Schreiben von der Hand? Kann man alle Anschlüsse problemlos nutzen, ohne Verrenkungen durchführen zu müssen oder blockieren sich einige Anschlüsse eventuell? Ob sich das Gerät dann im eigenen Gebrauch so verhält wie angepriesen, lässt sich im Vorfeld meist schwer sagen. Neue Designs, wie zum Beispiel das des Dell Adamo, könnten sich aber später als problematisch entpuppen. Daher sollte man sich einen Test nicht ausreden lassen. Eine sehr nützliche Funktion ist die Tastaturbeleuchtung, die einige Notebooks bieten. Somit finden die Finger auch nachts den Weg auf die richtigen Tasten.

Fast obligatorisch sind inzwischen eine integrierte Webcam und ein integriertes Mikrofon. Somit ist man für alle Eventualitäten ausgestattet und selbst wenn man nicht damit rechnet, Videokonferenzen durchführen zu müssen, die Umstände ändern sich in der heutigen Zeit schnell.

CPU, RAM, Grafikkarte: Das Fundament der Leistungsfähigkeit

Diese drei Komponenten bestimmen maßgeblich die Leistungsfähigkeit des Rechners und während man im vielen Fällen auf eine leistungsfähige Grafikkarte verzichten kann, ist es ratsam, beim Arbeitsspeicher zumindest 2 GB zu kaufen. Möchte man Bild- oder Videobearbeitung durchführen, dann sind 4 GB RAM sinnvoll. Inzwischen kann man auch bei Notebooks auf DDR3-RAM setzen, was sich aufgrund des niedrigeren Stromverbrauches positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt. In Hinsicht auf Prozessorleistung sind heute schon die langsamsten Dual-Cores schnell genug für ein einen angenehmen Windows-Betrieb (abgesehen Sparversionen wie dem Intel Atom). Möchte man seinen Rechner also nur für Bürotätigkeiten nutzen, dann genügt ein günstiger Prozessor, für ambitioniertere Nutzer gibt es jedoch zahlreiche leistungsfähigere Prozessoren und inzwischen sogar Quad-Cores. An diesem Punkt muss nur bedacht werden, dass ein leistungsfähigerer Prozessor auch höheren Strombedarf hat und damit die Akkulaufzeit sinkt.

Möchte man mit seinem Notebook auch moderne PC-Spiele spielen, kommt man um eine dedizierte Grafikkarte nicht umhin. Dies bedeutet dann nicht nur eine Mehrinvestition, sondern auch nochmals verkürzte Akkulaufzeit. Für einfache Büroanwendungen ist eine dedizierte Grafikkarte nicht notwendig und es genügt eine integrierte Lösung. Möchte man seinen Laptop zum Abspielen von High Definition Inhalten benutzen, wäre eine Hardware Decodierung seitens der Grafikkarte von Vorteil, aber bei ausreichend leistungsstarkem Prozessor nicht notwendig.

Festplatte und optisches Laufwerk

Beim Kauf der Festplatte hat man beim Notebook die Wahl zwischen Kapazitäten, die von 80 GB bis zu 1000 GB reichen, wobei die Aufpreise für die größten Festplatten die Investition nicht wirklich rechtfertigen. In der Praxis erweist es sich sogar meist als günstiger, wenn man die billige Festplatte für den Laptop kauft und separat bei einem günstigen Händler eine 2,5 Zoll Festplatte und ein kleines externes Festplattengehäuse erwirbt.

Legt man Wert auf besonders geringen Stromverbrauch oder geringe Lautstärke, kommt eine Solid-State-Festplatte für den Laptop in Frage. Hier erhält man jedoch vergleichsweise wenig Speicherplatz zu einem erhöhten Preis. Möchte man trotzdem mobil über große Speichermengen verfügen, empfiehlt sich auch hier die Kombination mit einer kleinen externen Festplatte. Ein Vorteil von SSDs ist ihre hohe Stoßsicherheit. Dies ist bei Notebooks natürlich wesentlich wichtiger als bei Desktoprechnern, wobei auch die nicht vorhandene Geräuschentwicklung sehr angenehm ist.

Beim optischen Laufwerk kann man heute schon für Laptops Blu-ray-Laufwerke erwerben. Derartige Laufwerke kommen jedoch nüchtern betrachtet nur für Nutzer in Frage, die diese Funktionalität auch wirklich nutzen werden. Besitzt man keine Blu-rays und möchte den Laptop auch in Zukunft nicht zum Abspielen von Blu-rays nutzen, dann ist ein Blu-ray-Laufwerk eine ernste Fehlinvestition. Ein einfacher DVD-Brenner genügt in diesem Fall vollkommen. Natürlich muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass optische Laufwerke immer mehr an Wichtigkeit verlieren und was für manche Nutzer eine sinnvolle Funktion darstellt, ist für andere nur mit zusätzlichem Platzverbrauch verbunden. Besonders schlanke Notebooks wie das MacBook Air kommen aus diesem Grunde ohne optisches Laufwerk aus. Man kann einen Brenner schließlich auch leicht über USB anschließen.

Neben der Festplatte und dem optischen Laufwerk bieten viele Notebooks heute auch integrierte Kartenlesegeräte. Damit kann man eine Auswahl von Speicherkarten (wie zum Beispiel SD, Memory Stick, CF oder xD) lesen. Hat man eine Digitalkamera, kann so ein Kartenleser die Suche nach dem Verbindungskabel ersparen. Außerdem kann man die Speicherkaten auch zum Sichern von sensiblen Daten nutzen, die man immer dabei haben möchte.

Große 2,5''-Festplatten

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500GB WESTERN DIGITAL Scorpio Blue

640GB SAMSUNG Spinpoint M7E

750GB TOSHIBA MK7559GSXP



1TB TOSHIBA MKxx59GSM Series

1TB SAMSUNG SpinPoint MT2

1TB WESTERN DIGITAL Scorpio Blue



Externe Gehäuse - Eine Auswahl

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REVOLTEC File Protector

RAIDSONIC Icy Box IB-223StU3+B USB 3.0 HDD Gehäuse

LC-POWER EH-25BD CyberMate



LOGILINK UA0084 Aluline USB 3.0 HDD Gehäuse

RAIDSONIC ICY BOX IB-250StU3-BH USB 3.0 HDD Gehäuse

REVOLTEC Alu Guard 2.5



Das Display: Fenster zur virtuellen Welt

Neben Prozessor und Grafikkarte, ist auch das Display sehr stromhungrig. Je größer das Display, desto kürzer die Akkulaufzeit. Wer jedoch Wert auf gute Nutzbarkeit legt, kommt um ein großes Display nicht umhin. Hierbei gibt es schon für 15-Zoll-Notebooks Full-HD-Displays (1920 x 1200 Pixel), wobei in diesem Fall die Pixeldichte sehr hoch ist und Leute mit schwacher Sehkraft sollten eher zu geringeren Auflösungen greifen. Möchte man das Notebook im Freien oder bei hoher Umgebungshelligkeit nutzen, dann empfiehlt sich ein mattes Panel. Hierbei kommen jedoch die Farben nicht so zur Geltung, wie es bei einem spiegelnden Panel der Fall wäre. Eine hohe Helligkeit ist bei beiden Panel-Typen wünschenswert, da man nur so auch bei schlechten Lichtverhältnissen (also viel Umgebungslicht) etwas erkennen kann.

Nützliches Zubehör

Nutzt man sein Notebook oft an einem Ort, dann ist eine Dockingstation sehr von Vorteil. Damit entfällt das lästige Einstecken von Kabeln. Leider sind solche Dockingstations nur bei wenigen Notebooks verfügbar und kosten auch noch einmal einige hundert Euro. Ähnlich verhält es sich mit Zusatzakkus oder Akkus mit höherer Kapazität. Hiermit kann man sein Notebook dann zwar wesentlich länger betreiben, dafür kosten Originalakkus aber im schlimmsten Fall ebenfalls bis zu 200 €. Außerdem muss bedacht werden, dass ein größerer Akku auch mehr Gewicht bedeutet. Wer also Wert auf Mobilität legt, sollte diese besser nicht über einen Akku erzielen wollen, sondern über ein sparsames Gerät.

Akkulaufzeit und Akkulebensdauer

Hier noch einmal die größten Stromkonsumenten im Überblick:
  • Großes Display
  • Prozessor
  • Dedizierte Grafikkarte
  • Festplatte

Übrigens benötigt auch jedes angesteckte USB-Gerät Strom. Betreibt man also zum Beispiel zwei 2,5‘‘-Festplatten am USB-Anschluss, dann wird der Akku wesentlich schneller alle. Um die Akkulaufzeit zu verlängern kann man also unterwegs auf externe Peripherie verzichten und gleichzeitig die Helligkeit des Displays anpassen. Außerdem sollte man die Energieeinstellungen von Windows anpassen. Die passenden Einstellungen findet Ihr in der System Steuerung unter „Energieoptionen“.

Einsteiger-Notebooks

Einsteiger-Notebooks bieten einen geringen Funktionsumfang, können dafür jedoch mit einem günstigen Preis aufwarten. Im Gegensatz zu den Netbooks erhält man bei diesen Einsteigermodellen jedoch bereits ein optisches Laufwerk und mehr Rechenleistung. Somit können auch anspruchsvollere Aufgaben durchgeführt werden.

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HP 625 non-glare

SAMSUNG RV511 A02

FUJITSU LIFEBOOK A530



ASUS X72DR-TY012V

LENOVO IdeaPad Z560

ASUS N71Ja-TY013V



Multimedia-Notebooks

Hier haben wir für Euch Notebooks mit großem Display und Blu-ray-Laufwerk zusammengestellt. Diese Geräte eignen sich daher zum Abspielen von Filmen, aber auch zum Bearbeiten von Bildern oder Videos.

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SONY VAIO F Series VPCF12F4E/H.AE1

ACER Aspire 8950G-2634G75Bnss

MSI GT680R-i768BLW7P



ASUS G73SW-TZ083V

ACER Aspire Ethos 8943G-7748G1.5TWnss

MSI GT680R-i71651BLW7U



High End Notebooks

Ihr wollt ein Notebook, das dem Großteil der Desktop-Rechner das Wasser reichen kann? Dann findet Ihr hier eine Auswahl an Produktvorschlägen. Wer mit seinem Laptop zocken will, ist hier auch an der richtigen Stelle angelangt. Diese Bündelung an mobiler Rechenkraft fordert jedoch einen gewissen Tribut aus der Geldbörse.

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ASUS G73SW-TZ083V

ACER Aspire 8950G-26316G1.5TWNss Ethos

MSI GT680R-i71651BLW7U



HP EliteBook 8740w Mobile Workstation



Fazit

Notebooks gibt es inzwischen in allen Größen für alle möglichen Anwendungsgebiete. Wer keine Lust hat, Platz in seinem Arbeitszimmer für einen stationären Rechner zu opfern, der kann heute getrost zu einem Notebook greifen, ohne dabei mit Performance-Einbußen leben zu müssen. Leider zahlt man für gleiche Leistung bei Notebooks immer noch einen teilweise gehörigen Aufpreis und während man für 1500 € zwar bereits ein sehr leistungsfähiges Modell erhält, könnte man mit derselben Investition im Desktop-Bereich noch wesentlich mehr Rechenkraft erkaufen.

[mk]
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Re: Notebook Kaufberatung

Beitragvon ottoe, am 20.04.2011 21:44

Hallo,

die Notebook- Kaufberatung möchte ich um einen wichtigen Aspekt etwas expliziter ausarbeiten:

Mobilität, d.h. Größe und Gewicht:

1. Heimanwendung, statt einem Desktop weil wenig Platz in der Bude.
Hier sind große Geräte von Vorteil, Dockingstation wg. vollwertiger Tastaturen und großem Bildschirm nicht in dem Maß nötig. Akku-Kapa & Gewicht verhältnismäßig unwichtig. Ggf. BluDiscPlayer (BDP) überlegenswert, da Gerät zusammen mit TV- Stick als vollwertiger TV und Abspielstation genutzt werden kann. Empfehlung 17 Zoll Bildschirm, ordentliche Rechenpower, ggf. BDP.

2. Häufig unterwegs:
Optimal sind kleine, leichte Power- Notebooks mit 12 oder 13 Zoll- Bildschirm. Diese passen auf den Klapptisch im ICE oder Flieger, ggf. kann man in der Wartehalle vor dem Einchecken auch gut auf dem Schoß arbeiten (daher Lap-top). In dieser Kategorie besonders wichtig sind: non-glare display (Bildschirm mit reflexionsarmer Oberfläche), rubustes Gehäuse mit Magnesium- Deckel (schützt Display beim Fallen besser als Kunststoff), stromsparende Technik zusammen mit ausreichender Akku- Kapa (mindestens vier, ideal acht Stunden), eingebautes Micro & Kamera, leistungsfähige Lautsprecher, ggf. Modul für Webzugang über SIM- Karte. Das sind typische Berater- Geräte in gehobenen Preisregionen (ca. ab € 900,-), sind aber ihr Geld durchaus wert, u.a. weil dann i.d.R. auchhochwertigere Komponenten verbaut sind. Dazu für den Schreibtisch noch eine Docking- Station, Tastatur, Laser-Maus und 24 Zoll Monitor, sowie für unterwegs eine Präsentations- Fernbedienung mit Laser-Pointer.

3. Durchschnittsanwender, wenig unterwegs, eher daheim
Klassischer 15- Zoll- Bildschirm, Preis & Leistungsdaten entsprechend der Anforderungen (Spiele, CAD oder eher "nur" Office- Programme und Web).

Anwender aus Gruppe 1 & 3 sollten sich überlegen, ob ein kleiner Desktop mit großem Bildschirm (24' HD, 16/9) in diesem Fall nicht die weitaus bessere Lösung sein könnte (wahrscheinlich preisgünstiger, langlebiger, ggf. aufrüstbar etc.).
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Re: Notebook Kaufberatung

Beitragvon Redaktion, am 21.04.2011 12:44

Hallo Ottoe!

Danke für Deine Erweiterung. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen und ich werde das beim nächsten Update berücksichtigen. Für den Bereich Mobilität hatte ich die Netbooks/Subnotebooks im Sinn, wobei die Leute, die häufig reisen, ja schon über die Anforderungen Bescheid wissen.

Zum Thema Desktop-PC: Das Interesse am PC-Markt fällt immer weiter und es findet immer mehr eine Verlagerung in den Laptop-Markt statt. Die Blütezeit der PC-Bastelei ist vorbei und heute kaufen die Leute lieber einen Laptop, als sich einen Desktop-PC mit Monitor, Keyboard und Maus hinzustellen. Hat natürlich alles Vor- und Nachteile, aber so ist die Entwicklung der Zeit.

- Martin
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Re: Notebook Kaufberatung

Beitragvon ottoe, am 22.04.2011 09:14

Hallo Martin,

Netbooks: wahrscheinlich wird diese Kategorie demnächst aussterben. Für "richtige" Anwendungen viel zu schwach (Intel Atom... ), die Tastatur für 10-Finger-schreiben zu klein, als kleines Spielzeug für die Couch ist die Kategorie iPad etc. (Tablet- PC) konsequenter.

Subnotebook: ist z.B. ein Acer TravelMate Timeline X in 11,x Zoll und Intel Core i3 ein Subnotebook? - Geräte dieser Art sind ausgewachsene Rechenknechte in einem kleinen Gehäuse und damit für Profi- Anwendungen perfekt (siehe mein vorangegangener Beitrag). Da mit hochwertiger Elektronik aufgebaut halten die auch über drei Jahre- Ich kenne Anwender, bei denen Geräte dieser Art sechs, sieben Jahre ausführlich genutzt wurden, was will man mehr?

Grüße,

Otto
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